Sanftes Erwachen (Meine Seitensprung-Tipps)
Durch die Jalousie fällt schon ein wenig das Morgenlicht. Das Zimmer liegt aber noch im Dunkeln. Da liege ich. Ausgeruht und fit. Er liegt noch schlafend neben mir. Das gibt mir die Gelegenheit, mal wieder ein kleines erotisches Spiel zu spielen. Mein Fuß streicht sanft über seine Männlichkeit. Und die erwacht noch vor dem dazugehörigen Mann. Langsam wacht auch dieser auf. Kurz überzeuge ich mich dass er tatsächlich wach ist und dann stelle ich mich schlafend.
Ich bewege mich so, dass mir das Laken vom nackten Busen rutscht. Mein Fuß liegt immer noch auf seinem mittlerweile ziemlich harten Teil. Er glaubt dass ich noch schlafe. So soll’s auch sein, denn so läuft mein Spiel. Ich strecke mich ein wenig und zeige ihm damit die Pracht meiner vollen Brüste. Schon spüre ich seinen Mund. Ganz sacht nimmt er meine Brustwarze in den Mund. Mit seinen Lippen bringt er sie zum Aufrichten. Ich bringe mich ein wenig in Position. Und da ist er auch wieder weg. Abwartend. Da ich mich nicht weiter bewege, wagt er sich wieder vor. Stück für Stück zieht er mir das Laken bis zu den Oberschenkeln. Jetzt lässt er seine Zunge über meine Nippel gleiten. Ein herrliches Gefühl. Ich drehe mich langsam zur Seite und strecke ihm meinen vollgeformten Po entgegen.
Ich spüre etwas langes Hartes zwischen meinen Pobacken. Ganz vorsichtig reibt er sich an mir. Ich ärgere ihn und drehe mich auf den Bauch. Mal gespannt was jetzt kommt. Ohne große Erschütterungen zu verursachen kniet er sich zwischen meine Beine und öffnet sie behutsam. Nun liege ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich höre ihn schnaufen. Und wieder reibt etwas dickes Hartes zwischen meinen Pobacken. Dann lässt er ihn mit leichtem Druck in meinem feuchten Etwas auf und nieder fahren. Provokant schließe ich meine Beine. Wie im Schlaf greife ich nach dem Laken und ziehe es mir wieder über den Körper. Dann lege ich mich wieder auf den Rücken.
Nach einer Minute des Wartens zieht er das Laken über meine Beine bis zur Taille. Ich winde mich ein bisschen und ziehe dabei ein Bein etwas an. So hat er wieder Blick auf sein Objekt der Begierde. Schon spüre ich wie mich etwas warmes feuchtes leckt. Ich öffne mich noch ein kleines bisschen mehr. Damit hat er direkten Zugang. Sanft, genussvoll und in langen Zügen beginnt er zu lecken. Ein kleines Quietschen entweicht mir.
Sofort hört er auf. Aber es dauert nicht lange, bis seine Zunge wieder in mir hin und her wandert. Ich muss mich jetzt sehr beherrschen, um ihn nicht merken zu lassen dass ich wach bin. Seine Zunge wandert federleicht zu meinen steil aufragenden Nippeln. Und während er nun diese verwöhnt, spielen seine Finger sacht mit meiner Klit. Er macht sich meine Feuchtigkeit zu nutze und gleitet raffiniert über meine Klit. Mein Körper zuckt leicht nach oben. Und wieder eine Pause.
Jetzt nehme ich wie ihm Schlaf meinen Daumen in den Mund und sauge an ihm. Das soll ihn auf eine bestimmte Idee bringen. Wie vorhergesehen zieht er mir gekonnt den Daumen aus dem Mund. Eine Sekunde später hat seine ganze Männlich-
keit darin Platz genommen. Und diese lutsche ich wie vorher den Daumen. Da mir diese Aktion jedoch zu unglaubwürdig erscheint breche ich schnell ab und drehe mich wieder auf den Bauch. Jetzt kann er nicht mehr locker lassen. Seine Begierde nimmt Oberhand.
Wieder kniet er sich hinter mich. Ich setze dem ganzen noch eins drauf und ziehe die Beine unter den Bauch. So biete ich ihm den schönsten Anblick. Ganz behutsam schiebt er seine bis zum Platzen gespannte Männlichkeit in mein pralles nasses Etwas. Ich bin jetzt so hitzig, dass er wie von selbst bis zum Anschlag hinein gleitet. Ich stöhne auf. Tue so, als ob ich langsam aus dem Schlaf erwache. Das ist für ihn das Startzeichen. Bis zur Spitze zieht er ihn wieder aus mir raus, nur um dann wieder in ganzer Länge hinein zu gleiten.
Ein tiefer Ton entweicht meiner Kehle. Und jetzt legt er sich richtig ins Zeug. Ich fange an zu jaulen. „Mehr“ rufe ich. „Fester.“ Gerne kommt er dieser Aufforderung nach. Bis zum erlösenden Höhepunkt sind es nur noch wenige Stöße.
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